Dienstag, 10. Januar 2017

"Jeden Tag habe ich eine Welt gerettet*



Heute möchte ich Dir eine Geschichte erzählen. Und auch wenn ich in unserem Dorf schon manches Mal als Märchenerzählerin für Kinder unterwegs bin, geht es in dieser Geschichte um eine Erkenntnis für die Erwachsenen.

Wir Erwachsene haben vergessen, wie wir als Kinder gedacht haben. Was wir als Kinder getan haben. Und darum möchte ich es für Dich in Erinnerung rufen.

Hier also die Geschichte:

***
Ein kleines Mädchen steht am Strand… dieser ist übersät mit aber Millionen Seesternen, die die Flut angespült hat. Sie werden bis zur nächsten Flut ausgetrocknet sein.
So trägt sie, unermüdlich, einen Seestern nach dem anderen ins Wasser zurück.
Ein Manager, der in dem Ort gerade eine Konferenz besucht, geht des abends am Strand spazieren … denkt an Effizienz und Ökonomie.
Er sieht das kleine Mädchen und belächelt kopfschüttelnd ihr Tun.
Am nächsten Abend das gleiche Bild … nachdenklich betrachtet der Mann das eifrige kleine Mädchen, das doch nur seine Kräfte verschleudert für ein sinnloses Unterfangen.
So geht es einige Tage … jeden Abend … schon bald hält er Ausschau nach dem kleinen Mädchen und irgendwann tritt er heran, um mit ihr zu reden.
“Warum machst du das? Das ist doch sinnlos, du kannst nicht alle Seesterne retten.”
“Stimmt”, sagt das kleine Mädchen, “das weiß ich, doch für jeden Seestern, den ich zurück ins Wasser bringe … habe ich eine Welt gerettet.”
Der Manager überlegt kurz, nickt und solange die Konferenz dauert sieht man ihn … Abend für Abend … Seesterne mit dem Mädchen ins Wasser tragen.
***

Vielleicht sagst Du: "Das ist eine nette Geschichte". Das kann eine Reaktion sein. Frage Dich: "Was bedeutet diese Geschichte für MICH?"

Wo bin ich in meinem Leben eher unterwegs wie der Manager?

Wo bin ich in meinem Leben unterwegs wie das kleine Mädchen?

Denke daran: Wenn Du immer das machst,was Du vorher gemacht hast, bekommst Du immer das, was Du schon immer hattest.

Zeit für Veränderung? Zeit für Wandel?

Auch Veränderung darf leicht sein!

Empfehle diese Impulse Deinen Freunden!
Du bist der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst.

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Herzliche Grüße,

Karen





Samstag, 31. Dezember 2016

Mein Rückblick auf das Jahr 2016 und ...

... was du daraus mitnehmen kannst.


Wo ist das Jahr geblieben? Wer kennt dieses Gefühl nicht? Als Kind verdrehte ich bei diesem Ausspruch gerne die Augen.

Ja, die "Alten" mit ihren Sprüchen. Heute nutze ich diesen Spruch häufiger. Woran liegt das?

Natürlich bin ich älter geworden. Doch ich denke, es geht dabei nicht um das Alter, sondern vielmehr darum, wie unterschiedlich wir - je nach Alter - unseren Tag verbringen.



Das Hier und Jetzt


Wenn ich TATsächlich längere Zeit im Jetzt bin, dann verfliegt die Zeit nicht so. Wenn ich weniger  in meinen Tag packe, dann ist er nicht so schnell vorbei. Und damit bin ich mitten in meinem 2016 gelandet.

Mein Vorsatz für 2016 war, weniger reinzupacken. Mein Vorsatz war, mehr zur Ruhe zu kommen. Mein Vorsatz war, ausgeglichener zu sein. Mein Vorsatz war, Gutes für mich zu tun. Sport bzw. Bewegung, frische Luft und in gleichem Maße selber zu tun, was ich meinen Kunden rate.

Vorsätze ade?

Wie ist es mit den Vorsätzen? Wann sind sie wieder vergessen? Generell ist es so, dass uns der Alltag bald wieder hat. Schon in der 2. Kalenderwoche werden die Umsetzungen weniger. Der Trott kommt wieder. Doch ...

... ich kann glücklich berichten, dass ich VIEL verändert habe. Davon liest du gleich mehr und du liest, was den Umbruch beWIRKT hat.

Rückblick

Mein Jahresbeginn 2016 begann mit dem Workshop "Beziehungen zu sich und anderen gestalten".

The Work von Byron Katie und meine Konsolidierung wurde gut besucht und eingesetzt. Das freut mich sehr, denn für gute Beziehungen können wir viel tun.
Im Januar war ich dann noch für "Navisana - Für Unternehmen" öfters in Köln, was sich im Jahr durchzog. Doch im Dezember war es Zeit, Abschied zu nehmen.

Ich bin nun für Unternehmen wieder als Einzelunternehmer mit Karen-Live unterwegs. Dabei gibt es einige besondere Kooperationen, wie Growth River.

Die Einzelcoachings und Aufstellungen wurden gut gebucht und viele Verstrickungen durften sich lösen! Doch das geht nur, wenn Menschen sich einlassen und offen sind für die Veränderung.

Hut ab! zu jedem Klienten. Sie sind allesamt mutig, wie sie ihre Veränderungsschritte gehen!!

Sichtbarkeit


Einen weiteren Schritt in die Öffentlichkeit machte ich als "Modell" für den Flyer von Melanie Merten - einer begnadeten Masseurin aus Wolfert, Eifel.

Es ist schon etwas ungewohnt, sich selber dann auf ihrem Flyer zu sehen. Daran wurde ich im Dezember plötzlich wieder erinnert, als ich nichtsahnend die Zeitung durchsah und mich plötzlich recht groß darin entdeckte!  Melanie hatte eine Anzeige geschaltet mit dem Bild des Flyers. ;-)

Der Februar begann mit einer wunderbaren Ausbildung in Systemischen Aufstellungen. Und ich durfte nicht nur meine Favoritenmethode lehren. Ich durfte dabei miterleben, wie sich Themen Schicht um Schicht lösten. Eine intensive Woche!
In 2017 biete ich diese Ausbildung dann berufsbegleitend an, also an Wochenenden. Damit reagiere ich auf die Rückmeldungen, dass einige die Ausbildung gerne machen möchten, doch sich nicht eine Woche am Stück freinehmen können/wollen.

Wieder gab es intensive Morphische Feld-Ausbildungen. Meine Herzensangelegenheit durfte ich drei Mal in 2016 ausleben. Und die Krönung ist, dass nun auch für Feldarbeiter/innen auch die Folgeausbildung da ist. So kann ich schmunzelnd beobachten, wie meine Kundin die weiteren Methoden mit dem Feldlesen verbindet und auch jetzt, beim letzten Seminar des Jahres 2016 beweist, dass sie nicht nur das morphische Feld nutzt, sondern es gekonnt mit Aufstellungen und anderen Methoden verknüpft.

Der Kreis der Morphischen Feldarbeiter/innen wächst immer weiter und ist längst nicht mehr auf die Eifel begrenzt. Die Kunden kommen aus mehreren 100 Kilometer entfernten Orten in unsere schöne Eifel.

Der März hat zur entscheidenden Wende beigetragen, mit dem Beginn meines wöchentlichen Niederländisch-Kurses. Und es ist einfach schön für mich zu merken, dass meine Regelmässigkeit und mein Engagement sich auszahlen. Mittlerweile kann ich mich gut verständigen und das Verstehen ist gar kein Problem mehr.

Im April habe ich dann auch wieder mit dem Feldenkrais angefangen und es bis zum Ende durchgezogen. Und da geht es bei weitem nicht nur um Bewegung und Beweglichkeit. Der Kurs von Helmut Engel sorgt für Integration von funktionaler Bewegung.
Und die inneren Bilder sorgen bei mir für Klarheit. Und meine Klarheit im innen sorgt für Klarheit im Außen. Und davon profitieren meine Kunden. Ein wundervoller Kreis, der sich schließt.

Ein weiterer Kurs "Atem und Bewegung" machte mir weitere Zusammenhänge klar, die ich auch in meinem Coachings weitergeben durfte. Denn was ich an meinem eigenen Körper erlebe, kann ich in klaren Bildern weiterreichen. Anne Marie Fischedick ist eine begnadete Lehrerin, die nach langjähriger Begleitung Ende des Jahres den Kurs leider beendetet. Verständlich.

Urlaub und mehr


Natürlich gab es in den Zwischenphasen immer wieder Urlaub. Mein Favorit sind die Kurzurlaube von einer Woche bis 10 Tagen gewesen. Und da konnte ich wieder alles zurechtrücken, was in der Zwischenzeit etwas aus dem Lot geraten war.
Hier machen sich Telefoncoachings bezahlt. Für den Notfall bin ich erreichbar und das schätzen meine Kunden.

Frei nach dem Motto: "Never change a winning team" sieht 2017 genauso aus.

Die Sommermonate waren gefüllt mit Aufstellungen, Coachings und Ausbildungen für meine Kunden. Und die Sprünge und Entwicklungen begleiten zu dürfen ist mir sehr wichtig.

Es berührt mich, zu beobachten, wie im Innen so viel passiert. Frage ich, was passiert ist, ist die erste Antwort: "Es hat sich nicht viel getan." Danach kommt: "Ach ja, ich bin umgezogen. Ich habe meinen Arbeitgeber gewechselt. Ich bin jetzt selbständig. Und so weiter."

Vieles nehmen wir nicht so bewusst wahr, wenn die Entwicklung und Veränderung schon in vollem Gange ist.

Meine Kreation zur Veränderung


Meine Idee dazu: Gestalte ein Mindmap!

In meinem Beispiel habe ich inmitten RÜCKEN geschrieben. An die Äste schrieb ich, was sich dadurch alles Neues ereignet hat.

Wen habe ich in mein Leben gezogen? Welchen Kurs habe ich nur "wegen RÜCKEN" belegt, um das zu ändern?
Oh, da hat sich viel getan.

Hast du ein Körpersymptom? Ich bin sicher, es will dir etwas sagen. Es möchte eine Veränderung einleiten.

Und zur Veränderung braucht es einen entschlossenen Anfang.

Transformation


Im Juli und anderen Monaten gab ich Transformationsworkshops, die in konzentrierter Form zu Veränderungen führen. Die Rückmeldungen der Ergebnisse überwältigen mich.
Ich habe Hochachtung vor den tiefgreifenden Änderungen, die du durchläufst. Da steckt so viel Mut und Entschlossenheit drin. Und die braucht es.

Dranbleiben


Noch klarer als zuvor ist mir, wie wichtig das Dranbleiben ist. Um nachhaltige Veränderungen zu bewirken, brauchst du Kontinuität und regelmässiges Üben und Tun.

Gerne glauben wir, wir tun doch "So viel". Schau dir an, wie viele Tage du TATsächlich daran arbeitest. Mir wurde klar: Mein Kopf macht mir etwas vor. :-)

Ich bin stolz darauf, 2 - 3 mal pro Woche ins Promedik - Gerätestudio zu gehen, um meinen Rücken zu stärken. Die knallharte Bilanz:

Das bedeutet im Monat 8 Stunden oder 12 Stunden. Gefühlt ist es VIEL MEHR!!!

Dennoch: Besser du tust etwas als gar nichts. Setze Babyschritte. Auch die führen zum Ziel!!

Messen

Der August hat mir mit den Kronenburger Gesundheitstagen besondere Momente geschenkt. Ich durfte ich mein Herzensthema "Das Morphische Feld nutzen" in drei Vorträgen einer größeren Menschenmenge vorstellen.
Und es schlug ein, wie ich danach merken durfte. Es gab viel Resonanz, die sich noch Monate danach, bis in den Dezember zeigte. Ich habe viele tolle Kolleg/innen kennenlernen dürfen.

Für die Ausbildung 2017 haben sich über die Messe einige Menschen angemeldet.

Auch die Messe "Natürlich Leben" in Bergisch Gladbach hatte viele besondere Momente. Unter anderem sind mir Menschen wieder begegnet, die vor ca. 10 Jahren in meinem Leben waren. Nun sind sie es wieder, und wir stellen ganz ähnliche Entwicklungen fest. :-) Einer ging rechtsrum und der andere linksrum ...

Investition in mich

So wie meine Kunden in ihre Persönlichkeitsentwicklung einzahlen, tue ich das ebenso. Ein guter Coach sucht sich selber gute Coaches und Trainer. Regelmässig gehe ich zur Supervision.

Die Nacharbeit von früheren Ausbildungen brauchen auch Zeit, die gut investiert ist. Denn was hilft dir eine Aus- oder Weiterbildung, wenn der Ordner im Schrank landet. Der Stoff will sich "setzen". Und das geschieht mit Kontinuität und Wiederholung.

In 2017 folgen für mich Aus- und Weiterbildungen:

Als Trauma-Fachberaterin bei Hedi Gies im Institut Trauma und Pädagogik sowie in besonderen Aufstellungsformaten. Daneben regelmässige Mastermind-Gruppen und Intervision mit Kolleg/innen.

Der Abschluss 


Mein letztes Seminar in 2016 war "Aufstellungen in WUNDERN" mit WUNDERvollen Teilnehmern, die sich ihr persönliches Wunder geholt haben. Ihr seid euren individuellen Weg gegangen und habt euch dem Wandel zum Wunder gestellt.

Frage dich:


DANKE

Schön, dass du in meinem Leben bist. Ich freue mich, solch besonderen Menschen in meinem Umfeld erleben zu dürfen.

Sei weiter veränderungsbereit, wo immer es wichtig ist.
Melde dich doch für den Newsletter an, dann verpasst du keine Tipps!  

Wir sehen uns im Jahr 2017,

Von Herzen Eure

Karen

"Maktub: So sei es!"



Montag, 30. Mai 2016

*Sei SICHTBAR als COACH, HeilpraktikerIn oder TherapeutIn*

















© Karen Seelmann-Eggebert


Da muss Mann/Frau schon genau hingucken!!!



Stell' Dir vor, Du bist als Coach, HeilpraktikerIin oder TherapeutIn ein Auto im Schnee. Wonach suchen die Menschen, um D i c h  z u  f i n d e n ???

Positionierung

Irgendwann hast Du Deinen wunderbaren Beruf ausgewählt, weil Du davon überzeugt warst. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du IMMER noch davon überzeugt bist, mit dieser Arbeit GUTES zu tun.
  • Wissen ausreichend Menschen, dass Du tust, was Du tust?? 
  • Wissen die Menschen ÜBERHAUPT, was Du machst??
  • Kennen Dich viele Menschen p e r s ö n l i c h ??
Nimm Dir Zeit. Mache Dir genau Gedanken darüber, wofür Du stehst.
Was ist das, was D i c h ausmacht?
Was möchten Menschen, die zu Dir kommen von Dir?
Was schätzen sie an Dir bzw. an Deiner Arbeit??

Die eigene innere Klarheit zeigt sich im Außen. Das Schöne ist, dass Deine innere Klarheit sich an zunehmender Klientenzahl beMERKbar macht. Frag Dich doch mal, warum gerade JETZT so viele oder so wenig Klienten zu Dir kommen.

Auch wenn Du im Außen gar nicht so viel anders gemacht hast, zeigt sich die Klarheit im Innen zeitversetzt auch im Außen.

Sichtbarkeit

Menschen wollen nicht buddeln müssen, um Dich zu finden. Das Leben darf für uns Menschen leicht sein. Also mache es Deinen Mitmenschen leicht. 

Es darf leicht sein, ...
  • Dich zu finden.
  • Dich zu kontaktieren.
  • den Termin zeitnah bei Dir zu bekommen.
  • das Problem mit Deiner Hilfe schnell zu lösen. 
Wenn Menschen Deinen Namen (noch) nicht kennen, wonach sollen sie suchen???

Coaching, Yoga und Coaching, Seele, Lösung, leicht, Leichtigkeit, ... 

Enthüllung 





















© Karen Seelmann-Eggebert

Zeig Dich mit dem Fenster zu Deiner Seele.

Die Menschen können sich nur dann ein Bild von Dir machen, wenn Du Dich mit allem zeigst, was Dich ausmacht.
Zwar können sie sich ein Bild von Dir machen, wenn Du Dich verhüllst oder nur teilweise zeigst, doch dieses Bild wird DIR nicht entsprechen.

Was hast Du zu verlieren?? 

Wovor hast Du Angst?? 

Was ist das Schlimmste, was passieren kann??


Du bist einzigartig! Egal, wie viele Tausende Coaches, HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen es da draußen gibt!
Keine/r ist genau wie Du!!

Die Menschen wünschen sich nichts sehnlicher als von Dir Unterstützung zu bekommen.
Also sage und zeige: DAS BIN ICH!




















© Karen Seelmann-Eggebert

Je mehr Freude Du daran hast, Deine Vorstellungen zu leben und Dein Leben selber zu gestalten, umso leichter kannst Du andere Menschen darin erMUTigen, dasselbe zu tun.

Und sag' selber, gibt es nicht TOLLE MENSCHEN ÜBERALL???

Zur Begleitung und Entwicklung Deines Potenzials findest Du h i e r Unterstützung.



Also ZEIG DICH mit dem, was Du gelernt hast und was Du kannst. Die Welt wartet auf DICH!!!

Mit Deiner Geschichte ermutigst Du andere Menschen, es Dir gleich zu tun und sichtbar zu sein.


Herzliche Grüße, Deine

Karen





















Samstag, 2. Januar 2016

Ein super 2 0 1 6 für ...

... alle, die diesen Text lesen und für alle, die ihn nicht lesen!

Freuen wir uns nicht genauso, wenn andere ein tolles Jahr haben? So wie unser eigenes 2016!

Ist bei Euch 2015 auch so viel

Freitag, 4. Dezember 2015

*7 Tage für dich als Geschenk!*

Dein Geschenk


Hallo und DANKE an dich, dass du dir Gutes tun möchtest!

Das ist  in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Auch ich kenne es, getrieben zu sein und mir zu wenig Zeit für mich persönlich zu nehmen.

Mögen dir diese Fragen eine Anregung sein, bei dir zu sein und dir jeden Tag Gutes zu tun!!

Viel Spaß dabei :o)


#1: Wie geht es mir heute? 

Auf der Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (besonders gut). Was bringt mich jetzt einen Punkt höher auf der Skala?


#2 : 

Welchen besonderen Wunsch erfülle ich mir heute? 

Beachte, dass du ihn dir auch TATsächlich erfüllst!!


#3: Was ist mir im letzten Monat besonders gut gelungen?



#4: 

Wie ist mein inneres Verhältnis von Arbeit und Freizeit? 

Inwieweit tue ich mir damit gut?


#5: 

Wie zufrieden bin ich heute mit meinem Gesundheitszustand? 

Und woran liegt das?


#6: 

Welche Änderung müsste ich dringend umsetzen? 

Was fehlt mir, damit ich es TATsächlich tue?


#7: 

Wie fühle ich mich am Ende meiner persönlichen Dezember-Woche? 

Wie zufrieden bin ich? 

Was hätte ich gerne anders gemacht?


Wenn du magst, sende mir doch eine Rückmeldung mit deinen Erfahrungen an:
info@karen-live.de oder schreibe sie ins Kommentarfeld.


Ich freue mich und wünsche uns allen eine frohe Dezemberzeit. :o)



Deine Karen


Dienstag, 6. Oktober 2015

*Erkenne dich selbst!*

Ich kenne da diese Frau, die ...

















sich eines Tages im IKEA umschaut, um für sich selber ein paar schöne Kleinigkeiten zu kaufen. Sie sucht nach etwas, um ihre Wohnung zu verschönern. Sie möchte frischen Wind in ihr Leben bringen.

Diese Frau denkt sich: "Wie im Außen, so im Innen." Und siehe da, sie wird fündig. Und bald füllt sich ihr Einkaufswagen mit Kleinigkeiten, die gut zu ihr passen.


Ein Moment, wie jeder andere


Selig schiebt sie den Einkaufswagen durch die letzten Gänge, vorbei an den Tischauslegewaren. Sie ist bei den Platzsets angelangt. Leise lächelnd stellt sie innerlich fest, wie zufrieden sie mit dem Ist-Zustand der Tischwäsche für ihren Tisch ist, als ihr Blick auf die gleiche Art Tischsets fällt, die bei ihren Eltern benutzt wird.

Nun passiert innerhalb von Sekunden folgender

Montag, 5. Oktober 2015

Was ist wenn ...



du immer das Gefühl hast, du könntest, wenn du wolltest. Und DU TUST ES NICHT???
Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, irgendwo in deinem Körper, dass da noch mehr sein muss. Dass da irgendwo was versteckt ist, an das du einfach nicht rankommst? "Alle" anderen schaffen es, ihr Potenzial zu finden und zu entfalten, nur du bist dazu einfach nicht in der Lage??

NIMM DICH SO WIE DU BIST

Mein Tipp für dich: höre endlich auf zu kämpfen. Du kämpfst mit dir selber und diesen Kampf kannst du nicht gewinnen. Außer dass du atemlos wirst und ständig müde und erschöpft, gewinnst du gar nichts. Und auch wenn es so scheint, als würde anderen alles so zufallen, sei versichert, das ist nicht so. Denn wir sehen nur das JETZT, nicht den Weg, den die anderen schon hinter sich haben. Und der ist meist geprägt von Misserfolgen, Ärger, Enttäuschung und immer wieder erneuten Versuchen.

BLEIB DRAN

Glaube mir, die anderen haben es nicht besser und auch nicht einfacher als du. Sie machen dennoch weiter und geben nicht auf. Immer wieder aufstehen, nennen es manche. Dieses Bild von dem Stehaufmännchen hilft auch dir, jedes Mal, wenn du entmutigt bist, wieder in deine Mitte zu finden, in dein Gleichgewicht. Auch bei den Stars ist nicht jeder Tag bunt und lustig.

DAS WAS DU SIEHST, IST DEIN FOKUS

Worauf konzentrierst du dich denn? Auf deinen Erfolg oder darauf, dass andere es besser machen? Bist du bei dir oder bei den anderen??? Um wen geht es denn? Ja genau, es geht um dich. Und nur um dich. Wer sonst soll denn bitteschön dein Leben leben? Das wird kein anderer für dich machen. Auch wenn du es dir so sehr wünschst. Das verstehe ich gut, dass du dir manchmal wünschst, es wäre einfacher. Doch das Leben besteht nicht aus einfachen Dingen, sondern aus MEHRFACHen Wiederholungen und Versuch und Irrtum. Wie war das noch mal mit dem Kölner Dom? Wie lange brauchte der noch, um heute so dazustehen, wie er dasteht? Und er hat immer wieder ein Gerüst um sich herum.

DAS LEBEN DARF LEICHT SEIN

Wie, fragst du dich vielleicht? Eben noch hieß es, es ist nicht einfach. Nein, es ist mehrfach, doch es darf - mit deiner Erlaubnis - leicht sein. Und das hängt mit deiner eigenen Einstellung zum Leben zusammen. Wie du es siehst. Und genau so entwickelt es sich auch.
Also gib dir selber die Erlaubnis: Mein Leben darf leicht sein! Damit kommst du auch leichter durch manche Phasen, die mehrfach gelebt und rückwärts verstanden werden.
Das ist wie mit der Dorfkirche, die von einem Berg aus betrachtet werden kann. Stelle dir vor, dein Thema ist die Dorfkirche. Und du stehst am Fuße des Berges mit (d)einem (Lebens-)Weg nach oben und schaust von Nahem auf die Kirche. Nimm die Perspektive in dich auf.

DEIN WEG NACH OBEN

Nun beginnst du deinen Weg nach oben. Die erste Runde ist geschafft, die zweite Runde, und dann schaust du nach der dritten Runde noch mal auf die Dorfkirche (dein Thema), die wieder in dein Blickfeld rückt. Und du denkst: Nicht schon wieder!!! Ich dachte, das wäre durch und erledigt.
Doch die Perspektive ist eine andere als die letzten Male. Du siehst dasselbe aus einem anderen Blickwinkel.
Und so gehst du weiter deine Runden. Bei den scheinbaren Wiederholungen bist du vielleicht manchmal ein wenig genervt, dass das Thema (die Kirche) immer noch da ist. Doch wenn du auf die Unterschiede achtest, merkst du die differenzierte Sichtweise, die du nun hast. Du erkennst andere Details als vorher. Es lohnt sich also immer, hinzuschauen.
Irgendwann bist du auf der Spitze des Berges angekommen und hast die Helikopterperspektive und verstehst viel mehr als unten am Fuße des Berges.

UND WIE MACHST DU ES?

Welche Erfahrungen machst du auf deinem Weg und wie gehst du mit deinem Frust um? 
Du weißt: geteiltes Wissen ist doppelte Freude!
Ich wünsche dir schöne Pausen und Blicke auf die Dorfkirche. Ich habe meine Dorfkirche(n) schon fast lieb gewonnen. :o)
Herzliche Eifelgrüße, Deine
Karen Seelmann-Eggebert

P.S.: Mehr zu "Das Leben darf leicht sein!" findest du auf www.karen-live.de